1. - 3. April 2009, Universität Konstanz

 

Auf Wiedersehen
bis zur
ISI 2011
in Hildesheim!

 

Der Kongressband zur ISI 2009 ist im Verlag Werner Hülsbusch erschienen.

Gerhard Lustig-Preis

Der mit 1000 € dotierte Gerhard-Lustig-Preis wird für die beste studentische Abschlussarbeit im weiteren Bereich der Informationswissenschaft aus dem Zeitraum 2007-2009 vergeben. Er wurde zum ersten Mal während der ISI 2000 ausgeschrieben und ist der Nachfolger des Best Student Paper Award.
Der Hochschulverband für Informationswissenschaft hat den Preis mit dem Namen von Professor Dr. Gerhard Lustig verbunden, der zu den Begründern der Informationswissenschaft in Deutschland zählt.
Die Auszeichnung erfolgt jeweils während des Internationalen Informationswissenschaftlichen Symposiums im Rahmen eines Festaktes.
Vorgeschlagen werden die Abschlussarbeiten (bis hin zu Dissertationen) von den betreuenden Professoren/innen. Eine Jury des HI wählt aus den vorgeschlagenen Arbeiten ca. sechs Arbeiten aus, welche auf der ISI 2009 präsentiert und detailliert evaluiert werden.
Jede Institution mit informationswissenschaftlichem Ausbildungsgang (im weiteren Sinne) ist eingeladen, einen Beitrag für den Best Student Award einzureichen. Nur ein Beitrag pro Institution ist zugelassen.

Studenten-Reihe für Gerhard Lustig-Preis

Folgende Vorträge werden in der Session 9 (Do. 02.04.09 von 11.00-13.00 Uhr, Moderation: Prof. Dr. Rainer Hammwöhner) präsentiert.

Call Gerhard Lustig-Preis

Call Gerhard Lustig-Preis

Chair Gerhard Lustig-Preis (Best Student Paper Award):
Prof. Dr. Rainer Hammwöhner, Telefon: 0941 - 943 3586

 

Wer war Prof. Dr. Gerhard Lustig?

Prof. Dr. Gerhard LustigEr war ein Vorbild – für Studenten und für viele andere ebenfalls. Sein Eifer und sein Pflichtbewusstsein waren enorm. Egal in welcher Rolle er agierte, als Hochschullehrer, als Vorgesetzter oder als Wissenschaftler. Und er war ein humorvoller Mensch. Von diesem Talent konnten sich seine Mitarbeiter immer wieder überzeugen.

 

Prof. Dr. Gerhard Lustig lehrte 17 Jahre bis zu seiner Pensionierung 1992 an der TH Darmstadt. Sein Arbeitsschwerpunkt lag im Bereich des Information Retrieval. Sein Hauptinteresse galt der automatischen Indexierung, d.h. der maschinellen Zuordnung von Schlagwörtern aus einem vorgegebenen Vokabular zu Dokumenten.
Mehr zur Person siehe Pressemitteilung.